Marktbasierte Prozesswärme. Günstiger als Gas. Ohne Risiko.

Geringere Wärmekosten, reduzierte CO₂-Emissionen und eine zuverlässige Energieversorgung: Die Power-to-Heat-Lösungen von ENERGYNEST ermöglichen es Industrieunternehmen, Prozesswärme zu Kosten auf oder unter dem Niveau von Erdgas zu elektrifizieren.

Die Elektrifizierung industrieller Prozesswärme erfordert mehr als den Austausch fossiler Energieträger durch Strom. Entscheidend sind der Umgang mit volatilen Strompreisen, eine durchgängige Verfügbarkeit rund um die Uhr und die Absicherung der betrieblichen Zuverlässigkeit. Unsere Systeme liefern Wärme ausschließlich dann, wenn Strom wirtschaftlich vorteilhaft ist – während bestehende Kessel weiterhin als Absicherung verfügbar bleiben.

 

Wer frühzeitig handelt, reduziert die Abhängigkeit von schwankenden Gaspreisen, steigenden CO₂-Kosten und wachsendem regulatorischem Druck. So wird Elektrifizierung zu einer wirtschaftlich tragfähigen Infrastrukturentscheidung statt zu einem zusätzlichen Risiko.

Passt unsere Power-to-Heat-Lösung zu Ihnen?

So unterstützen wir Sie bei der Elektrifizierung:

Ihr Power-to-Heat-System. Zukunftssicher umgesetzt.

Erweitern Sie Ihre thermische Infrastruktur und bestehende Kesselanlage mit einem integrierten System, das modulare ThermalBattery™-Speicher, E-Heizer sowie optional Dampferzeuger oder Wärmetauscher kombiniert.

 

Strom wird ausschließlich dann in Wärme umgewandelt, wenn er günstiger ist als Gas. Die Wärme wird gespeichert und bedarfsgerecht bereitgestellt – für eine zuverlässige Versorgung, hohe Flexibilität und langfristig wettbewerbsfähige Kosten. Das modulare System fügt sich in Ihre bestehende Infrastruktur ein und erlaubt einen preisabhängigen Wechsel zwischen Strom und Gas, ohne die Betriebssicherheit Ihrer vorhandenen Anlagen zu beeinträchtigen.

Ergänzen Sie jetzt fossile Brennstoffe gezielt durch Strom und elektrifizieren Sie Ihre Prozesse!

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Input (links): Strom aus Wind- oder Solarenergie

Systembestandteile (Mitte): ThermalBattery™ & E-Heizer, sowie Dampferzeuger oder Wärmetauscher – dank Plug-and-Play-Prinzip nahtlos integriert in Ihre bestehenden Prozesse

Output (rechts): Grüne Prozesswärme ODER grüner Prozessdampf (125–350°C)

Unsere integrierten Power-to-Heat-Lösungen bieten eine kostengünstige und zuverlässige Alternative zu fossiler Prozesswärme – ohne zusätzliche Markt-, Leistungs- oder Investitionsrisiken für Ihren Betrieb.

Warum elektrifizierte Prozesswärme funktioniert

Wir haben nachgerechnet.

Lösungen von ENERGYNEST verbinden Elektrifizierung, thermische Speicherung und Marktoptimierung in einem integrierten System: ausgelegt darauf, Prozesswärme bereitzustellen, ohne das operative Risiko zu erhöhen – und dabei günstiger als Erdgas zu bleiben.

 

Statt mit durchschnittlichen Strompreisen zu arbeiten, nutzen wir Strom ausschließlich dann, wenn er wirtschaftlich vorteilhaft ist. Die erzeugte Wärme wird gespeichert und genau dann bereitgestellt, wenn Ihr Prozess sie benötigt. So werden volatile Strommärkte und steigende CO₂-Preise zu einer stabilen und planbaren Wärmeversorgung.

Wärme mit Strom günstiger als mit Erdgas – nachweislich umsetzbar

Fallbeispiel: 10-MW-Hybrid-Wärmesystem (Strom, Gas, Wärmespeicher) in Deutschland

 

Das Beispiel zeigt, wie die Kombination aus Power-to-Heat, Wärmespeicher und Marktoptimierung volatile Strompreise in stabile, kostengünstigere industrielle Wärme umwandelt.

 

Statt Gas vollständig zu ersetzen, nutzt das System Strom ausschließlich dann, wenn er günstiger ist als Gas. Die erzeugte Wärme wird gespeichert und bei Bedarf bereitgestellt – während Gas als Absicherung weiterhin verfügbar bleibt.

Das leistet dieses System

  • Betriebliche Wirkung: 52 Prozent des Wärmebedarfs werden elektrifiziert
  • ESG-Wirkung: 2.700 t CO₂-Reduktion pro Jahr
  • Energiearbitrage: Wärmekosten von 70 €/MWh auf 24 €/MWh gesenkt
  • Finanzieller Effekt: jährliche Einsparungen von 2,0 Mio. Euro
  • Amortisation: Payback nach 2,9 Jahren

Mit zunehmender Flexibilität durch Speicher und Marktteilnahme sinken die Kosten der bereitgestellten Wärme.

 

Systeme von ENERGYNEST elektrifizieren typischerweise 30 bis 70 Prozent des Wärmebedarfs und senken die Brennstoffkosten um rund 50 Prozent – ohne das operative Risiko zu erhöhen.

 

So werden Ihre Einsparungen erzielt

Systeme von ENERGYNEST erzielen Einsparungen durch zwei sich verstärkende Mechanismen:

1. Wärmeerzeugungskosten senken Ein Teil der gasbasierten Wärmeerzeugung wird durch Strom ersetzt – allerdings nur in Phasen niedriger Marktpreise. Dadurch sinken die durchschnittlichen Wärmekosten.

2. Zusätzliche Erlöse generieren Ihr Wärmespeicher wird zu einem flexiblen Netzelement. Wenn das Stromnetz Flexibilität benötigt, kann das System Lastverschiebung anbieten, an Regelenergiemärkten teilnehmen und sogar Erlöse erzielen, ohne Wärme zu erzeugen. So verdient Ihr System Geld – während es zugleich Wärme bereitstellt.
Die Einsparungen entstehen durch Marktmechanismen – jeden Tag.

So konfigurieren wir gemeinsam Ihre Lösung

Anhand einiger weniger Daten können wir aufzeigen, welche Einsparungen gegenüber Erdgas oder Ihrer heutigen Wärmequelle möglich sind. Jedes System wird so ausgelegt, dass es messbare Kostenvorteile, eine stabile Wärmeversorgung und geringere CO₂-Emissionen liefert – ohne Ihren Betrieb neuen technischen, marktbezogenen oder finanziellen Risiken auszusetzen.

 

Lassen Sie uns Ihren Standort bewerten

Dafür benötigen wir:
  • den jährlichen Wärmebedarf (oder den jährlichen Gasverbrauch)
  • Ihre aktuellen Gas- und Stromrechnungen
  • die benötigte Öltemperatur bzw. den erforderlichen Dampfdruck
  • eine Übersicht Ihrer vor Ort eingesetzten Wärmeprozesse
  • verfügbare Installationsflächen
  • verfügbare Netzanschlusskapazitäten

Warum Sie jetzt handeln sollten

Wärme zählt zu den größten Betriebskosten in der Industrie. Wir machen daraus eine steuerbare Kostenbasis mit geringerem Risiko – und einen messbaren Mehrwert. Prozesswärme ist damit nicht länger nur ein Kostenfaktor, sondern ein aktiv steuerbares Asset.

Erschließen Sie neue Mehrwerte

Flexibilität wird zur Einnahmequelle.
Ihr Wärmespeicher wird zu einem Netzelement und erzielt zusätzliche Erlöse über Regelenergie- und Flexibilitätsmärkte – ohne Auswirkungen auf die Produktion.

Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Wärmekosten

Stabilisieren Sie Ihre Kostenbasis.
Elektrifizieren Sie Prozesswärme ausschließlich dann, wenn Strom günstiger ist als Gas, und speichern Sie sie für den späteren Einsatz – so verringern Sie die Abhängigkeit von volatilen Brennstoff- und CO₂-Preisen.

Werden Sie resilienter

Sichern Sie sich gegen Brennstoff- und Marktrisiken ab. Brennstoffwechsel und Speicher schützen vor globalen LNG-Preisschwankungen, Netzengpässen und regulatorischen Einschnitten.

Sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil

Stärken Sie die Kostenführerschaft Ihrer Produktion.
Niedrigere und besser planbare Wärmekosten verbessern Margen, Preissetzungsspielräume und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Strategisch kompatibel: Wie ENERGYNEST Ihre bestehende Energiestrategie ergänzt

Unabhängig davon, ob Sie langfristige Gaslieferverträge haben oder erst kürzlich Anlagen in Betrieb genommen wurden – ENERGYNEST passt sich Ihrem Elektrifizierungspfad an. Der modulare Ansatz ermöglicht eine schrittweise Umsetzung:


  • Sofortige Absicherung: Beginnen Sie heute damit, rund 30 Prozent Ihres Gaspreisrisikos abzufedern.
  • Verlängerte Anlagenlaufzeiten:  Reduzieren Sie die Auslastung Ihrer Gaskessel, verlängern Sie deren Lebensdauer und senken Sie zugleich CO₂-bedingte Kosten.
  • Marktflexibilität: Wechseln Sie je nach aktuellem Preissignal zwischen elektrischer Wärme und Gas-Backup – als wirksame Absicherung gegen volatile Energiemärkte.

Wir elektrifizieren Unternehmen aus den verschiedensten Branchen

Branchen wie Chemie, Glas, Papier oder die Lebensmittel­verarbeitung sind auf eine sichere und kosteneffiziente Wärmeversorgung angewiesen. Unsere Systeme bieten Verlässlichkeit, Einsparungen und Flexibilität – ohne zusätzliches operatives Risiko.

Chemie

Papier

Getränke & Lebensmittel

Glas

Stahl

Zement

Gemeinsam mit tesa realisieren wir in Hamburg eine großskalige Power-to-Heat-Anlage mit integriertem Wärmespeicher, mit der künftig ein wesentlicher Teil der energieintensiven Prozessdampferzeugung klimaneutral bereitgestellt wird.

Finden Sie in nur 4 Schritten heraus, welches Einsparpotenzial die Elektrifizierung Ihrer Prozesswärme bietet.

Gemeinsam mit unserem Partnernetzwerk realisieren wir unsere Lösungen entweder als Heat-as-a-Service-Modelle ohne Anfangsinvestition oder als schlüsselfertige EPC-Projekte – abgestimmt auf Ihre finanziellen, operativen und eigentumsbezogenen Präferenzen.

Die Technologie hinter wirtschaftlicher Wärme: Ihr flexibles Speichermodul

Robust

Temperatur bis zu 390°C | Druck bis zu 100+ bar

Standardisiert

Bis zu 2 MWhth (20 Fuß)

Hoher Wirkungsgrad

Thermischer Wirkungs­grad > 95 %

Wartungsfrei

Keine beweglichen Teile; Lebensdauer: 30 Jahre +

Einfach integrierbar

Plug & Play Standard-20-Fuß-Container

Schnelles dekarbonisieren

CO₂-Amortisierung voraussichtlich nach 2 Monaten

Flexibel

Thermalöl oder Dampf als Wärme­träger­flüssig­keit

Leicht skalierbar

Modulares System von 3 MWh bis > 1.000 MWh

Power-to-Heat-System FAQ: Häufig gestellte Fragen

Warum ist ein Power-to-Heat-System mit Speicher wirtschaftlicher als ein reiner Elektroboiler?

Ein Power-to-Heat-System mit Wärmespeicher ermöglicht es, den Strombezug zeitlich vom Wärmebedarf zu entkoppeln. Der Speicher kann zu Zeiten geladen werden, in denen Strompreise niedrig sind oder erneuerbarer Strom in größerem Umfang verfügbar ist. Die gespeicherte Wärme steht anschließend unabhängig davon für den Produktionsprozess zur Verfügung.
Ein reiner Elektroboiler arbeitet dagegen unmittelbar nach dem aktuellen Wärmebedarf. Strom muss genau in dem Moment bezogen werden, in dem Wärme benötigt wird. Möglichkeiten zur Lastverschiebung oder zur Nutzung günstiger Marktphasen sind dadurch deutlich eingeschränkt.
Der Wärmespeicher schafft somit zusätzliche Flexibilität im Betrieb. Strom kann gezielt zu wirtschaftlich günstigen Zeiten eingekauft werden, während die Wärmeversorgung der Produktion konstant bleibt.

Was passiert, wenn Strompreise höher sind als Gaspreise? Was passiert bei dauerhaft hohen Strompreisen?

Der Betrieb eines Power-to-Heat-Systems richtet sich nach wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Anlage wird nur dann genutzt, wenn Strom zu Bedingungen verfügbar ist, bei denen sich der Einsatz für die Wärmeerzeugung lohnt.
Bei hohen Strompreisen kann die Wärmeerzeugung automatisch reduziert oder vorübergehend pausiert werden. In diesem Fall übernehmen die bestehenden Kessel weiterhin die Versorgung des Prozesses.
Da die vorhandene Wärmeversorgung bestehen bleibt, entsteht für den Anlagenbetrieb kein zusätzliches wirtschaftliches Risiko. Die Elektrifizierung der Prozesswärme erfolgt nur in den Zeitfenstern, in denen sie wirtschaftlich sinnvoll ist.

Wie schnell amortisieren sich CO₂- und Investitionseffekte?

Die Amortisationszeit hängt stark von den jeweiligen Standortbedingungen ab. Entscheidend sind unter anderem die Strompreisstruktur, das Wärmeprofil der Anlage und die verfügbaren Betriebsstunden.
In industriellen Projekten zeigt sich typischerweise, dass die CO₂-Amortisation der Speichertechnologie innerhalb weniger Monate erreicht werden kann. Die Investition in das System erreicht in vielen Projekten eine Amortisationszeit von etwa drei bis fünf Jahren. Zusätzliche Erlöspotenziale können sich darüber hinaus aus der Nutzung von Flexibilität im Strommarkt ergeben, etwa im Bereich Regelenergie.

Welche Vertragsmodelle stehen für die Power-to-Heat-Lösung von ENERGYNEST zur Verfügung?

ENERGYNEST bietet zwei zentrale Implementierungsmodelle:

Heat-as-a-Service

  • ENERGYNEST finanziert, baut und betreibt das System.
  • Kunde zahlt nur für gelieferte Wärme.
  • Keine eigene Investition notwendig.

Turnkey EPC

  • ENERGYNEST plant und liefert das vollständige System.
  • Kunde investiert selbst und besitzt die Anlage.
  • Kunde profitiert vollständig von Kosteneinsparungen.

Wie verändert sich die Wirtschaftlichkeit bei wachsender Elektrifizierung?

Mit steigender Elektrifizierung erhöht sich der Anteil günstiger elektrischer Wärme am gesamten Wärmebedarf. Größere Systeme und Speicherkapazitäten erhöhen dabei die Flexibilität im Strommarkt. Ein größerer Wärmespeicher ermöglicht eine stärkere Lastverschiebung, sodass Strom verstärkt in günstigen Marktphasen genutzt werden kann.
Dadurch kann der durchschnittliche Wärmepreis weiter sinken. Gleichzeitig reduziert sich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, da ein wachsender Teil der Wärmeversorgung elektrisch bereitgestellt wird.

Wann ist ENERGYNEST wirtschaftlich nicht sinnvoll?

Eine Power-to-Heat-Lösung mit ThermalBattery™ ist wirtschaftlich vor allem dort sinnvoll, wo ein kontinuierlicher oder regelmäßig wiederkehrender Wärmebedarf besteht und ausreichende elektrische Infrastruktur vorhanden ist. In einigen Fällen kann der Einsatz jedoch wirtschaftlich weniger sinnvoll sein.
Das gilt zum Beispiel, wenn der jährliche Wärmebedarf sehr gering ist. Auch eine fehlende oder zu geringe elektrische Anschlussleistung kann die Wirtschaftlichkeit einschränken, da der Betrieb des Systems eine entsprechende Netzkapazität voraussetzt.
Ebenfalls ungünstig sind Anwendungen, bei denen Prozesswärme nur sehr kurzfristig oder stark unregelmäßig benötigt wird. In solchen Fällen lassen sich die Vorteile eines thermischen Speichers nur eingeschränkt nutzen.
Darüber hinaus kann der Einsatz wirtschaftlich weniger sinnvoll sein, wenn die benötigten Prozesstemperaturen deutlich über dem technischen Einsatzbereich des Systems liegen.

Wie verhält sich das System bei Netzrestriktionen?

Das System kann flexibel an die verfügbare Netzkapazität eines Standorts angepasst werden. Ladezeiten lassen sich so steuern, dass sie bestehende Netzrestriktionen oder internes Lastmanagement berücksichtigen.
Der integrierte Wärmespeicher ermöglicht es zudem, den Strombezug in netzverträgliche Zeitfenster zu verschieben. Strom kann dann aufgenommen werden, wenn ausreichend Kapazität im Netz vorhanden ist oder wenn das Lastprofil der Anlage es zulässt.
Auf diese Weise kann das System auch zur Stabilität des Stromnetzes beitragen. In vielen Fällen reduziert die betriebliche Flexibilität sogar die Netzbelastung, weil Lastspitzen vermieden und Strombezüge zeitlich verschoben werden können.

Wie lang ist die Vorlaufzeit für die Installation einer ThermalBattery™?

(Annahme: Lieferung der Materialien + Bau)
Die Vorlaufzeit für die Installation einer ThermalBattery™ beträgt in der Regel 12 bis 15 Monate nach Unterzeichnung des Vertrags. Dieser Zeitraum umfasst die Fertigstellung der ThermalBattery™-Konstruktion, die Vorbereitung und den Transport der Schlüsselkomponenten sowie den gesamten Bauprozess, der Bauarbeiten und die kalte Inbetriebnahme beinhaltet. Die genaue Dauer kann je nach Größe und Standort des Projekts variieren, aber alle notwendigen Schritte sind in der angegebenen Vorlaufzeit berücksichtigt.

Wie setzen sich die Kosten eines Power-to-Heat-Systems mit Wärmespeicher zusammen?

Die Materialkosten für unsere Basisspeichermodule hängen von der tatsächlichen Speicherkapazität sowie den individuellen Projektbedingungen ab. Dazu gehören das Speichermedium, dessen Umhüllung und die Mittel zur Einspeisung und Entnahme von Wärme aus dem Medium. Außerdem sind die lokalen EPC-Kosten zu berücksichtigen, die von Projekt zu Projekt erheblich variieren können. Die Gesamtkosten des Systems unterscheiden sich daher je nach Größe, Funktionalität, Unterkomponenten sowie geografischem Standort.

Wie hoch sind die mit dem Bau einer ThermalBattery™ verbundenen Kohlenstoffemissionen?

Die CO₂-Emissionen sind in hohem Maße von den jeweiligen Umständen abhängig und können von einem Projekt zum anderen variieren. Sicher ist, dass die Auswirkungen im Allgemeinen nicht wesentlich größer sind als die von Zement. Bei einer konservativen Schätzung würden die Gesamtemissionen bei 15 kg pro kWh Speicherkapazität liegen. Die Treibhausgasintensität der Elektrizitätserzeugung unterscheidet sich dabei jen nach EU-Mitgliedstaat erheblich. Die durchschnittliche THG-Emissionsintensität der Stromerzeugung in der EU liegt jedoch bei etwa 250 g/kWh. Einer groben Einschätzung zufolge amortisiert sich die CO₂-Schuld für eine ThermalBattery™ nach zwei bis drei Monaten. Daher wird die ENERGYNEST ThermalBattery™, unabhängig von der Art des Projekts, ihren CO₂-Fußabdruck schnell wieder ausgleichen. Die ThermalBattery™ ist eine intelligente und kosteneffiziente Lösung zur Verringerung der CO₂-Emissionen in wärmeintensiven Branchen.